Österliches Triduum 2012

10.04.12

Es waren wieder drei sehr dichte Tage, die nun hinter uns liegen. In sehr dichten und feierlichen Gottesdiensten haben wir die Mitte unseres Glaubens gefeiert.

Mit vielen BesucherInnen aus nah und fern gedachten wir des Letzten Abendmahls, des Leidens und Sterbens und der Auferstehung unseres Herrn.

Die Stiftsmusik gestaltete alle Gottesdienste eindrucksvoll mit. Zum erstenmal erklang am Karfreitag die Johannespassion von Anton Reinthaler, die ein "neues Hören" dieses vertrauten Textes ermöglichte.

In der Osternacht entzündeten wir bei winterlichen Temperaturen und bei Schneeregen das Osterfeuer. Dabei wurde deutlich, dass das Licht Christi stärker ist als alle Kälte und jeder Sturm.

Als wir dann zur Osterprozession in den Kreuzgang auszogen, war der Garten bereits unter einer Schneedecke.